Ich bin ein ganz normaler Junge. Ich lache. Ich spiele. Ich weine. Aber ich bin auch ein ganz besonderes Kind: Seit meinem vierten Monat bin ich 100% schwerst behindert. Ich kann deshalb nichts selbständig und bin auf ständige Hilfe angewiesen. Meine Familie versucht mir die Chance zu geben, ein ganz normales Kind zu sein. Wir haben die große Hoffnung, dass ich noch viele weitere kleine Schritte machen werde. Bis es soweit ist, sind wir jedoch dringend auf weitere Hilfe angewiesen. Doch das ist teuer. Dafür brauche ich Deine Hilfe!






2007 Die ersten Worte !
Ich konnte es dieses Jahr kaum erwarten zu den Delphinen ins Wasser zu kommen. Vom ersten Tag an habe ich mich wahnsinnig darauf gefreut. Dieses Jahr habe ich gelernt wie wichtig es ist, sich mit "Ja" und "Nein" zu äußern. Mir wurde gezeigt, dass ich mit diesen beiden Worten Entscheidungen selber treffen kann. Es gibt aber auch andere Wörter die ich nun aussprechen kann wie z. B. Auto. Es ist mir mittlerweile auch möglich, Aufforderungen von meiner Mama umzusetzten, z.b. beim aus- und anziehen der Windel den Po zu heben.
Hier kannst Du Dir ein paar Bilder anschauen...>>





2006 Uerdinger Nikolausmarkt
Zum dritten mal stand meine Mama nun hir auf dem Markt, um weiterhin für weitere Hilfsmittel und Therapien zu sparen. Aber auch um sich bei allen Helfern die man dort persönlich trifft auch einmal persönlich Danke zu sagen. Danke an alle die mit einem Einkauf an unsrem Stand mir weitere Therapien ermöglichen.
hier ein paar Bilder...





2006 Mehr Verständnis zur Realität
Ich äußere mich nicht mehr nur durch Laute und Blicke, sondern sage manchmal "Ja" oder "Mama" oder "Amaga". Terapeuten sind begeistert, weil ich mehr mit mache. Sie können jetzt sogar in meinem Mund Brause und Eis ausprobieren, wodurch meine Zunge trainiert wird. Zum ersten mal habe ich eine Salzstange mit meiner eigenen Hand festgehalten und abgebissen.
mehr...





2005 Uerdinger Nikolausmarkt
Aufgrund der erfolgreichen Delphintherapien hat meine Mama auf dem diesjährigen Nikolausmarkt wieder für mich wunderschöne Bastelarbeiten verkauft. Den Erlös spare ich, um bald Squirt und Fiji wieder zu sehen.
mehr...





2005 Squirt und Fiji aktivierten mich
mehr Dinge bewußter zu tun. Ich habe jetzt eine viel lebendigere positive Ausstrahlung, bin viel entspannter und konzentriere mich mehr, so dass auch andere Therapien eine viel größere Wirkung zeigen.
mehr...





2004 Squirt öffnet mein Herz und meine Hände
Bei meiner ersten Delphintherapie hatte ich zunächst ein wenig Angst. Ich durfte Squirt streicheln, er brachte mir einen Ball, er küsste mich auf die Wange, auf den Mund oder meine Füße. Er brachte mir neue Wege der Kommunikation bei, die meine Eltern wiederum sprachlos machten.
mehr...